Ein Vater dokumentiert das Leben seiner Tochter. Und das im Web. Aber nicht irgendwo oder irgendwie, sondern natürlich in der großen Google-Welt. Ob es es wohl wirklich soweit kommt, dass man irgendwann zur Geburt automatisch seine gmail-Adresse erhält? Ein privates Online-Tagebuch ist trotzdem eine schöne Idee. Und die Login-Daten zu diesem digitalen Erinnerungsschatz gibt es dann zum 18. Geburtstag - das wäre eine starke Nummer. Natürlich ist die Idee nicht neu, aber das Video ist schön gemacht. Google-Werbung ab:
Wo wir gerade beim Internetriesen sind (der allerdings nicht mehr die wertvollste Marke der Welt ist). Chromebook - die Zukunft der Computer Laptops Notebooks "Internet-Rechner". Klingt spannend, klingt nach Zukunft. Bin gespannt, ob und wie sich diese Idee durchsetzt. Eine schöne Erklärung, was die (nahe) Zukunft bringen könnte.
Chromebook ist Zukunft. Chrome seit den letzten Wochen meine Gegenwart. Nach dem Firefox Update wurde mir dieser wirklich zu instabil. Chrome getestet und ich war ziemlich überrascht. Gar nicht mal so schlecht. Pünktlich dazu wurde jetzt das erste Sicherheitsleck entdeckt. Aber den perfekten Browser gibt es eh nicht. Eine französische Sicherheitsfirma hat nach eigenen Angaben ein Leck entdeckt. Jörg Schieb schreibt dazu in seinem Blog:
"Damit Es soll es möglich sein, eine Webseite so zu präparieren, dass auf vorbeisurfenden Windows-Rechnern eine beliebige Anwendung gestartet werden kann. Das Unternehmen zeigt in einem Video, dass es tatsächlich klappt. In dem Video wird über den Browser der Taschenrechner von Windows gestartet.
Wie das genau funktioniert, wie das Sicherheitsleck aussieht - das will die Firma erstmal nicht verraten. Auch ob Google bereits informiert wurde, bleibt ein Geheimnis. Zweifellos: Das kratzt nun ein wenig an dem strahlenden Image von Chrome. Auch Google Chrome scheint also angreifbar. Es ist aber das erste entdeckte Sicherheitsleck überhaupt - und das ist und bleibt beeindruckend." (Jörg Schieb, "Erstes Sicherheitsleck in Google Chrome entdeckt")
Peter Gabriels großartige Version von "My body is a cage". Gesehen in einer ebenfalls guten Folge HOUSE, S7E16 (Spoiler-Gefahr für alle, die auf die 'deutschen Folgen' warten).
Die Hauptstadtjournalisten und die Bundespressekonferenz standen ja in letzter Zeit ab und zu mal im Fokus der Berichterstattung. Ob bei Schäubles öffentlicher Demontage von "Reden Sie jetzt nicht, Herr Offer" oder als sie ihren Unmut über die Informationspolitik des Bundesverteidigungsministers KT äußerten. Jetzt fängt dieser Seibert auch noch mit so neumodischem Zeug an, diesem Twitter. Das kommt in der Hauptstadt nicht so gut an. Deswegen gibt es da einige Fragen, die den Journalisten unter den Nägeln brennen: "Twittert Steffen Seibert, weil er ein junger, tougher Typ sein will?"
"Zu schnell vorbei." Gefühlt: stimmt. Defacto: stimmt nicht. Da war es eine relativ lange Zeit, eine schöne Zeit. Heute die Spoho ein letztes Mal als Student verlassen. Fast mit Diplom in der Tasche. Nur die schöne Urkunde kommt dann erst später per Post.
"Ich reiß mich los,
Hier siehts wie gestern aus.
Ich muss weg
Ich lass nichts hinter mir.
Ich will mehr erleben als
Mich nur erinnern.
Heute zählt für mich nur
Wenn was neues entsteht."
James Blake: James Blake - bislang mein liebstens Album des Jahres 2011. Seit ich zu Beginn des Jahres auf "Limit to your love" aufmerksam geworden bin, wollte ich schon eine große Lobeshymne auf 22-Jährigen anstimmen. Doch just zu diesem Zeitpunkt tauchte er plötzlich überall in den Medien auf, so dass ich den Post schnell wieder verworfen habe. Nachdem ich mich heute aber über diese Live-Version gefreut habe, möchte ich diesen Post nun als kleine Presseschau nachholen. Falls es doch noch Leser gibt, die ihn noch nicht kennen.
Auch in der FR ist damals ein lesenswerter Artikel erschienen: "Musik für Hunde". Es geht um eine neue Generation von Musikproduzent, das breite Publikum das er mit seiner Musik erreicht und die Rolle, die das Internet dabei spielt:
"Mit dem Album von James Blake kommt das Genre an einen Wendepunkt. Es sind Blogs und Piratenradios, die dem Londoner rasch zu netzviraler Berühmtheit verholfen haben. Dieser Rückhalt in der Dubstep-Szene kann Blake nur nützen, um nun auch Popgebiete zu betreten."
Die ZEIT sieht in Blake einen "Souveränen Neuling", der mit fortschirttlichem Elektro-Pop beeindruckt:
"Post-Dubstep nennt sich das, was sich irgendwo im Spannungsfeld zwischen Soul, R’n'B und minimalistischen Elektro-Beats bewegt. James Blake fügt dem Songwriter mit Hang zum Schwermut bisweilen sogar eine Prise Folk hinzu und macht seine Musik damit zu einer Art Kulminationspunkt aktueller Popentwicklungen."
Die BBC sagte dem Londoner natürlich schon zu Beginn des Jahres eine große Karriere voraus und vermutet ihn auf Platz 2 für den "Sound of 2011". Mehr über und von James Blake gibt's im BBC-Interview:
"The silence isn't meant to be an insult. I want people to react in a positive way, to have thoughts they wouldn't otherwise have when the music is going on."
Rosenmontag, Köln, 2011. Es gibt nur einen Ort, wo ich euch ALLE morgen treffen werde. Und auch Karnevalsmuffel haben keine Ausreden mehr! Solltet ihr schon Schunkelhits-müde sein...auch kein Problem! Das von unbeugsamen Jecken besetzte Blue-Shell bietet für alle gebeutelten Musikliebhaber eine Alternative zu Flatrate-Saufen und Prinzenproklamation, die es in sich hat. Kölncampus und Humba e.V. präsentieren die Zukunft des Kölner Karnevals - FUTURE OF BRAUCHTUM! Wer keinen Bock auf Karnevalsmucke von der Stange hat, seine alten Klamotten aber trotzdem mal unauffällig auftragen möchte, ist hier genau richtig!
Das Programm? Eine Rakete!
Musikalisch begehen wir den höchsten Kölner Feiertag mit kölsche Tön und Bass bis die Clownsnase verrutscht! Hip Hop aus Kölle mit den größen von Pimps im Park. Krätzjer von De Dreckschnüsse. Raplektronischer Turntableism aus den flinken Fingern von Gerber & Deckmann. Waldhorn-Overdubs mit Harald Sack Ziegler. Kölsch-Drum’n’ Bass mit Macoboy feat. Kölsche Toaster und motherfunkin Breaks mit Fangkiebassbeton. Future of Brauchtums Herzklappe Fela Krauti, Trash-Liebhaberin und Todesmariechen Nina Barracuda und ihre kosmische Hintergrundstrahlung,sowie der ungebührlich talentierte Kollateral Kork sorgen für eine extraordinäre Klangeruption an den Plattentellern. Klatschmarsch, Herr Kapellmeister!
Die Fakten:
Future of Brauchtum
Rosenmontag, 07.03.11
Blue Shell /// Luxemburger Straße 32
Beginn: 16:00 Uhr – open End
Eintritt: 7 Euro
Michael Ballack wurde als Hoffnungsträger, als Superstar, als Kapitano zurück nach Leverkusen geholt. Doch jetzt macht ihm ausgerechnet ein sächselnder Diktator diesen Platz streitig.
Vielleicht wird die sympathische Industriemetropole am Rhein dadurch noch ein bisschen internationaler. ARD-Reporter Jan Böhmermann zeigt Investigativ-Journalismus at its best! Er hat sich in die Wiesdorfer Fußgängerzone gewagt und die "pflegeleichte Naschkatze", den "despotischen Roncalli-Fan", den "Thomas Schaaf Nordafrikas" bei seiner Ankunft in der neuen Heimat begleitet. Die Harald Schmidt Show ist ja durchaus bekannt für ihren Mut auch unbequeme Themen ans Tageslicht zu bringen. Seht selbst:
Dass Herr Gadaffi kleine Holländer nicht mag und so gut sächsisch spricht, muss als größte Überraschung bezeichnet werden!
Ein paar letzte Überreste zeugen noch von meinem Lebensinhalt (insbesondere) der letzten sechs Wochen. Geschafft. Erledigt. Abgegeben. In tiefer Dankbarkeit an alle, die das möglich gemacht haben.
Doch wie geht das noch gleich? Ein Leben zu führen abseits des Schreibtischs und außerhalb von Bibliotheken? Das werde ich wohl spätens ab Donnerstag wieder lernen.
Bis dahin halte ich mich dann erst mal an die Foo Fighters, die gerade in diesem Moment im Kölner Gloria ein exklusives 1Live Radiokonzert gespielen:
"It’s times like these you learn to live again
It’s times like these you give and give again
It’s times like these you learn to love again
It’s times like these time and time again"
Der Kampf geht weiter. Gegen den inneren Schweinehund! Wann macht Statistik eigentlich Spaß? Wann kann man wieder klar denken? Wann kann man die Sonne wieder genießen? Wann stehe ich jemals wieder von diesem Stuhl auf? Und wann hat denn der ganze Spuk eigentlich ein Ende? Morgen. Oder der Tag danach.
[Wir wissen ja alle, dass ich keinen Musikgeschmack habe]
Land ist in Sicht. Et hätt noch immer jot jejange. Dat jeiht vorbei. Spätestens zur 5. Jahreszeit muss das Ding durch sein!
DER New Yorker Club der 70er Jahre war also nicht das legendäre Studio 54. Nein, The Cosmos hat damals Geschichte geschrieben.
"Am Ende dann aber war Cosmos New York so etwas wie der 51. Bundesstaat der USA: Im legendären Studio 54 war stets ein Tisch für die Spieler reserviert, Mick Jagger lungerte in der Umkleidekabine herum, Außenminister Henry Kissinger unterbrach für die Spiele seine Amtsgeschäfte." (schreibt die FTD)
Ich muss gestehen, dass ich bis heute noch nichts über diesem Film gehört habe. Und das obwohl sie alle dabei sind: Der Pele, der Kaiser, der Alberto,...
Und ernsthafte Sportfilme haben schließlich große Tradition im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch hier spielt Kevin Costner keinen Baseballer oder Golfer (gut er spielt ja gar nicht mit). Es geht auch nicht um Football, Eishockey oder Basketball. Dieses "Soccer" also. Wenn's schon Soccer sein muss, dann wenigstens Cosmos, "vielleicht der einzige Soccer Club, den Amerika jemals wirklich geliebt hat."
The Cosmos holten die US Meisterschaften in den Jahren 1972, 1977, 1978, 1980 und 1982. 1977 schoss ein gewisser Pelè das Team zur Meisterschaft. Ab dem 1979 hielt ein deutscher Keeper den Kasten sauber. Wie es dazu kam, hat Hubert Birkenmeier dem SPIEGEL erzählt:
"Cosmos haben damals eine Tournee durch Europa gemacht, die haben da zuerst einmal von den Bayern so richtig auf den Sack gekriegt und dann noch mal in Stuttgart. Und anschließend haben sie von uns - dem Freiburger FC, einem Zweitligaverein - auch noch was drauf gekriegt. ein Vertrag lief zu dieser Zeit auch gerade aus und Freiburg brauchte Geld. Samstags kam dann der Präsident Jankowski zu mir nach Hause und drückt mir ein Flugticket für Sonntag nach New York in die Hand. Ich sagte: Das kommt gar nicht in Frage, erstens mal spreche ich kein Englisch. Er darauf: Brauchst gar keine Angst zu haben, es ist alles organisiert, der Franz Beckenbauer holt dich ab und nimmt dich gleich mit zum Training."
Schlechtes Englisch sprechen auch ganz andere. Das hat sie allerdings nicht davon abgehalten nach Amerika zu wechseln. Auch Loddar war in New York, allerdings war da die große Zeit von "The Cosmos" schon vorbei, so dass er sich mit den Metro Stars begnügen musste.
Die schönste Geschichte über Cosmos kann aber nur der Kaiser erzählen (endlich mal wieder eine Gelegenheit dieses Video auszupacken!) Der Kaiser über Zimmernachbarn, einen verrückten Hund und die andere Fakultät.
Nach den Titeln 1977 & 1978 war dann aber scheinbar die Luft raus im Soccer-Universum. Daran konnte auch der Kaiser im Jahr 1983 nichts ändern.
"Cosmos hatte sich erledigt, zu Tode gelaufen mit all seinen Narzissten und Über-Egos, auf Spieler- wie auf Managerseite. Um es mit den Worten des ehemaligen General Managers Clive Toye zu sagen: 'Die Verrückten übernahmen die Klapsmühle.' 1985 dann war endgültig Schluss, Cosmos wurde aufgelöst." (FTD)
1985 war also endgültig Schluss. Endgültig? Nicht ganz, jetzt kehrt der Mythos - zumindest in der Amerikanischen Soccer-Welt - zurück. Gut, das hat Pelè schon im August 2010 verkündet. Jetzt holt sich Cosmos eaber inen FußballVerrückten ins Boot und hofft auf neue ruhmreiche Zeiten.
Während sich meine Welt auf einen Schreibtisch und diverse Bibliotheken beschränkt, träumt man eben manchmal von der großen weiten Welt. Das Ziel hat aber nix mit Eric Cantona zu tun. (Eric WER?!)
Wer auch im Fernweh schwelgen will, dem empfehle ich folgende Videos. Zunächst Andre Merilo mit einer filmischen Liebeserklärung an seine Stadt. Die Liebe spielt in seinem Leben auch eine zentrale Rolle. Wenn er nicht gerade Filme über New York dreht, verdient er als "Wedding Videographer" seine Brötchen.
Urlaub Ende. 2010 ist auch zu Ende. Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr! Und jetzt: Maschinen wieder hochfahren. Volle Kraft voraus! Auf ein großartiges Jahr 2011!
Für mich ist ja quasi heute Heiligabend. Ha, wenn ich mal keine weiße Weihnacht' erleben darf! Deswegen wollte ich mich schnell noch mal vergewissern, dass ich die Weihnachtsgeschichte auch noch drauf habe...
Viele junge Leute können sich ja gar nicht mehr vorstellen, dass es mal eine Welt ohne Internet, Iphone & Tablet PCs gab. Wie das wohl damals war? Nur einem Stern folgen, um zum Stall zu gelangen? So ganz ohne Google-Maps? Maria und Josef musste tatsächlich an jede Türe klopfen und haben nicht schon bei HRS gesehen, dass kein Zimmer mehr frei ist? Und wie hat die Welt denn überhaupt so schnell von Jesu Geburt erfahren? Woher wusste Gabriel von der Geburt, wenn doch Josef nicht seinen Facebook-Status updaten konnte? Verrückte Zeit damals! Zum Glück hat die portugiesische Digital-Agentur EXCENTRIC die Weihnachtsgeschichte Web 2.0 kompatibel gemacht... deswegen: Liebe Digital Natives, jetzt gut aufpassen. So würde sich die Weihnachtsgeschichte vielleicht heute abspielen:
Und plötzlich reden wieder alle vom Schnee. Kaum kommt man nach Hause, guckt 10 Minuten nicht aus dem Fenster... da hat sich das Rheinland wieder in eine Winterlandschaft verwandelt. In einer anderen Welt, in einem anderen Jahr, zu einer anderen Zeit... da würde ich mich vielleicht über so viel vorweihnachtlichen Schnee bei uns freuen. Dann würde ich eine Kerze anzünden, Lebkuchen essen und wieder an den Weihnachtsmann glauben...
Und weil ich mich nicht über das anstehende Verkehrschaos aufregen will (der Rheinländer verlernt ja ab 1mm Schnee das Autofahren gänzlich), befassen wir uns lieber mit den Leuten, die den Schnee lieben:
Shaun White ist so einer. Er gehört in den USA zu den absoluten Sport-Superstars. Snowboarder, 24 Jahre alt jung, Millionär, mit Herzfehler geboren, erst Wunderkind, dann Olympiasieger in Turin 2006 und Vancouver 2010. Das war natürlich kein Zufall. Talent traf auf perfekten Förderung. Seit einigen Jahren gehört ein österreichischer Brausehersteller zu seinen Sponsoren. Der verleiht zwar bekanntlich Flügel, aber White musste aber im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 trotzdem per Heli zu seiner "geheimen", ganz privaten Trainings-Halfpipe geflogen werden.
Ergebnis: Gold für White, PR für den Brausehersteller, Spektakuläre Bilder für die Fans.
Über seine Frisur lässt sich sicherlich streiten - auch wenn die ZEIT sagt, dass die "Mädchen seine Harre lieben" - aber seine Fähigkeiten auf dem Board sind unumstritten.
Nicht nur im Schnee macht er dabei eine gute Figur. Auch auf dem Skateboard ist der Kumpel von Skateboard Legende Tony Hawk, ein richtig Guter. Wohl dem, der zwischen Schnee und Sommer wählen kann.
Nach einer langen Woche zwischen Bett, Krankenhaus und Schreibtisch, mache ich für heute Feierabend. Morgen ist Montag. Doof. Zum Feierabend gönne ich mir gleich noch eine Portion Zeigler. Als Vorfreude noch mal ein Video aus dem "Zeigler-Archiv". Nach dem knappen 1:0 Sieg der Schalker in Mainz wird Felix Magath Bert heute im Interview wohl besser gelaunt sein, oder?
Arnd begibt sich gleich auf die Suche nach einem Sportdirektor für den 1. FC Köln. Na, wer macht das Rennen? Wäre das nicht was für Loddar? Wo es schon mit dem Trainer Job in der Bundesliga nicht funktioniert...
Der werte Kollege Reese hat sicherlich noch im Traum Hannovers Stürmer Didier Ya Konan gefeiert... Doch sollte er das wirklich tun? Ist dieser nicht vielmehr für einen weiteren arbeitslosen Fußballtrainer in dieser Republik verantwortlich? Zwei Tore gegen die Kellerkinder aus Stuttgart! 96-Keeper Florian Frommlowitz zeigte sich da deutlich Keller-freundlicher.
Punkteteilung. Damit hätten ja wohl alle gut leben können. Inklusive VfB-Manager Horst Heldt. Nee, der ist ja jetzt eine von Magaths Schachfiguren auf Schalke. Egal.
Jetzt heit es aber: Hannover auf CL-Kurs (Oha!) und Keller wohl entlassen in Stuttgart.
"Habe Fredi auf der Freisprechanlage, Manager ist ungeduldig. In Stuttgart warten sie alle auf mich. Wie ich das geniesse, endlich wieder!"
Die Einzelhändler im Schwabenland ordern schon die edelsten Stoffe für Maßanzüge, italienische Herrenschuhe und tonnenweise Hair-Conditioner. Die Jungs aus St. Pauli haben auf dem Weg nach München auch einen kurzen Stopp in Stuttgart eingelegt. Die Kapelle zur Vertragsunterzeichnung steht also bereit:
Wer dieser stressigen Vorweihnachtszeit einfach mal entkommen möchte, der sollte sich auf den Weg nach Norwegen machen. Hier kann man sich mal so richtig fallen lassen...
Eine Gemeinde rund ums Eikedal. Berge um die 2000 Meter Höhe und einen Blick über den See. Ein Traumspot für alle Base Jumper.
In Sachen Pulswerte...kann ich in diesem Dezember sicherlich mit den Jungs mithalten. via detailverliebt.de
Aus deutscher Sicht kann es in diesem Jahr nur einen "Golfer des Jahres" geben: Martin Kaymer. 25 Jahre jung. Erster Deutscher beim Ryder Cup nach Bernhard Langer. Ryder Cup Sieger 2010. Nummer 1 in Europa. Shooting Star.
Wer redet da eigentlich noch von diesem Tiger Woods?