Sonntag, 5. Februar 2012
Montag, 26. Dezember 2011
Don't look back in anger: Zeitgeist 2011
Weihnachten 2011 ist also nun auch schon wieder Geschichte. Jetzt beginnt die Zeit, die wir "zwischen den Jahren" nennen. Das ist zwar eigentlich Quatsch, macht aber nix. Es ist auch die Zeit, in der wir auf das vergangene Jahr zurückblicken. Die Jahresrückblicke im Fernsehen und der Presse beginnen ja inzwischen schon im November. Furchtbar. Wer früher zurückschaut, der gewinnt ganz offenbar. Ich will erst heute damit starten und überlasse das Feld einem Weltkonzern. Die haben das nämlich gut gemacht.
Denn auch Google erinnert sich an einige Momente des Jahres 2011. Eine Mischung aus google(+)-Werbefilm und Jahresrückblick. Trotzdem schönt:
Ich möchte hier keine google Werbeveranstaltung starten, aber die ZEITGEIST Page möchte ich trotzdem empfehlen. Hier lassen sich die Suchanfragen des Jahres noch mal nachvollziehen und sind grafisch schön aufgearbeitet. Oh, Deutschland dein Internet! Was soll das bloß bedeuten, dass die "Aufsteigerin des Jahres" bei den Suchanfragen Sarah Engels ist? Gefolgt von Fernanda Brandao? Und wieso suchen wir so oft "wallpaper" bei der Bildersuche?
ZDFs HYPERLAND hat sich "Das Jahr im Web" angeguckt. Dort gibt es die beliebtesten Suchbegriffe, Facebook-Themen und Tweets. Oder aber die beliebtesten Videos auf youtube. Die Top 10 gibt es auch im 'youtube blog' zum nachlesen. Oder in diesem Video:
Und es waren wirklich eine Menge Videos, die auf youtube angeguckt, hochgeladen und kommentiert wurden.
Und auch national hat das Internet eine große Rolle gespielt. Als Beispiel werfe ich das Wort 'Dissertation' in den Raum. Siehe dazu: Guttenplag. Mehr zur Rolle des Web in 2011 gibt's auch bei den Kollegen von DRadio Wissen.
Denn auch Google erinnert sich an einige Momente des Jahres 2011. Eine Mischung aus google(+)-Werbefilm und Jahresrückblick. Trotzdem schönt:
Ich möchte hier keine google Werbeveranstaltung starten, aber die ZEITGEIST Page möchte ich trotzdem empfehlen. Hier lassen sich die Suchanfragen des Jahres noch mal nachvollziehen und sind grafisch schön aufgearbeitet. Oh, Deutschland dein Internet! Was soll das bloß bedeuten, dass die "Aufsteigerin des Jahres" bei den Suchanfragen Sarah Engels ist? Gefolgt von Fernanda Brandao? Und wieso suchen wir so oft "wallpaper" bei der Bildersuche?
ZDFs HYPERLAND hat sich "Das Jahr im Web" angeguckt. Dort gibt es die beliebtesten Suchbegriffe, Facebook-Themen und Tweets. Oder aber die beliebtesten Videos auf youtube. Die Top 10 gibt es auch im 'youtube blog' zum nachlesen. Oder in diesem Video:
Und es waren wirklich eine Menge Videos, die auf youtube angeguckt, hochgeladen und kommentiert wurden.
"In total, there were more than 1,000,000,000,000 (one trillion) playbacks on YouTube this year (yep, count ‘em, 12 zeroes). That’s about 140 views for every person on the earth. More than twice as many stars as in the Milky Way. And if I had a penny for every … OK, you get my drift, it’s a big number."Das war das Jahr 2011 im Web. Zumindest ein Teil davon. Denn das Internet war in diesem Jahr auch Schauplatz der Revolution. In mehreren Ländern. Dabei habe ich die Rolle des Internets noch nie so groß empfunden, wie im vergangenen Jahr. Einen Rückblick liefert Markus Beckedahl bei netzpolitik.org
Und auch national hat das Internet eine große Rolle gespielt. Als Beispiel werfe ich das Wort 'Dissertation' in den Raum. Siehe dazu: Guttenplag. Mehr zur Rolle des Web in 2011 gibt's auch bei den Kollegen von DRadio Wissen.
"Stuttgart21 wird zum Synonym für aufkommende Proteste des neuentdeckten Wutbürgers. Und ein Großteil der Demonstrationen ist per Livestream im Internet verfolgbar. Live und in Echtzeit. Auch der Sensationserfolg der Piratenpartei in Berlin und der Dauerbrenner Vorratsdatenspeicherung belegen vor allem eines: Das Netz ist längst zum Lebensraum der ganzen Gesellschaft geworden." [Noch mal Markus Beckedahl, DRadio Wissen]Und zum Schluss gibt's noch ein paar Linktipps zum Thema Jahresrückblick (im Web):
- "2011 - Pictures of the year" von der New York Times.
- TIME hat direkt mehrere tolle Kategorien zu bieten. Vom 'Most Surprising' bis zum 'Best Viral Photo'.
- Die Serie "The Big Pictures" des Bosten Globe habe ich ja schon mehrfach empfohlen im Jahr 2011. So auch zum Jahresrückblick.
- Bilder des Jahres für Musikfreunde. NME Music.
Gepostet von: b.sagt
Labels: 2011, Google, Internet, Jahresrückblick, Youtube
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This Ain't New Jersey
Weihnachts-Entdeckung 2011.
Gehört auf WDR2 am Heiligmorgen. Empfohlen von Uwe Schulz.
Auf dem Weg zu meinem ganz persönlichen Weihnachtsmärchen 2011.
Wiedervereinigung mit meinem im Berliner Taxi zurückgelassenen Handy. Am Kölner Hauptbahnhof.
"You drank me under the table like you always do and the radio just plays away
Those same old songs
Every single year.
We drink, we sing, and I forget the things that I need you to hear.
You say Santa Claus is coming, but I don't care what the song says
Father Christmas is comin' to town,
You throw you drink in my face, throw that look in my direction"
[This ain't New Jersey - Smith & Burrows]
"Editors-Sänger Tom Smith und Ex-Razorlight-Drummer Andy Burrows haben gemeinsam ein Weihnachtsalbum aufgenommen."
Gibt's HIER auch in der 1LIVE-Akustikversion
Gehört auf WDR2 am Heiligmorgen. Empfohlen von Uwe Schulz.
Auf dem Weg zu meinem ganz persönlichen Weihnachtsmärchen 2011.
Wiedervereinigung mit meinem im Berliner Taxi zurückgelassenen Handy. Am Kölner Hauptbahnhof.
"You drank me under the table like you always do and the radio just plays away
Those same old songs
Every single year.
We drink, we sing, and I forget the things that I need you to hear.
You say Santa Claus is coming, but I don't care what the song says
Father Christmas is comin' to town,
You throw you drink in my face, throw that look in my direction"
[This ain't New Jersey - Smith & Burrows]
"Editors-Sänger Tom Smith und Ex-Razorlight-Drummer Andy Burrows haben gemeinsam ein Weihnachtsalbum aufgenommen."
Gibt's HIER auch in der 1LIVE-Akustikversion
Gepostet von: b.sagt
Labels: Musik, Video, Weihnachten
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Samstag, 24. Dezember 2011
"It's coming on christmas..."
Simply ♥
All year long.
Entdeckt Weihnachten 2010.
"Its coming on christmas
They're cutting down trees
They're putting up reindeer
And singing songs of joy and peace
Oh I wish I had a river"
[Angus Stone - River]
All year long.
Entdeckt Weihnachten 2010.
"Its coming on christmas
They're cutting down trees
They're putting up reindeer
And singing songs of joy and peace
Oh I wish I had a river"
[Angus Stone - River]
Gepostet von: b.sagt
Labels: Musik, Video, Weihnachten
Labels: Musik, Video, Weihnachten
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Driving Home for Christimas.
Es war alles so schön geplant. Und dann kam Mr. President. Und seine Erklärung. Im Schloss Bellevue. Aber kein Rücktritt.
Deswegen verspätet:
Tschö Berlin. Es war schön mit dir. Jetzt hoffe ich ganz auf die Deutsche Bahn.
Deswegen verspätet:
Tschö Berlin. Es war schön mit dir. Jetzt hoffe ich ganz auf die Deutsche Bahn.
Gepostet von: b.sagt
Labels: Berlin, Weihnachten
Labels: Berlin, Weihnachten
Sonntag, 18. Dezember 2011
Somebody that I used to know
Meine liebe Mitbewohnerin hat heute einen Ohrwurm. Ich jetzt auch.
"You can get addicted to a certain kind of sadness
Like resignation to the end
Always the end
I used to know
That I used to know
Somebody..."
[Gotye - Somebody that I used to know]
"You can get addicted to a certain kind of sadness
Like resignation to the end
Always the end
I used to know
That I used to know
Somebody..."
[Gotye - Somebody that I used to know]
Gepostet von: b.sagt
Labels: b.denkt, Musik, Song des Tages
Labels: b.denkt, Musik, Song des Tages
Samstag, 17. Dezember 2011
Sarahs Schlüssel
Ein spontaner Kinobesuch, der sich gelohnt hat. Ich wusste nicht genau, was mich erwartet. Aber dann ging es um diese bewegende Geschichte:
Starke Schauspieler. Starke Bilder. Starke Geschichte.
Guter Film - auch wenn mich einige Stellen (insbesondere zum Ende) doch sehr gestört haben. Aber sehenswert auf jeden Fall. Ein Thema, was in Frankreich lange Zeit in der Öffentlichkeit nicht stattgefunden hat.
Starke Schauspieler. Starke Bilder. Starke Geschichte.
Guter Film - auch wenn mich einige Stellen (insbesondere zum Ende) doch sehr gestört haben. Aber sehenswert auf jeden Fall. Ein Thema, was in Frankreich lange Zeit in der Öffentlichkeit nicht stattgefunden hat.
Gesehen in einem schönen Kino in Neukölln: Die Passage.
- Guter Beitrag in "ttt" über Sarahs Schlüssel
- Rezension in der ZEIT "In der Grauzone zwischen Kollaborieren und Wegschauen":
"Eindringlich ist der Film vor allem in seinen Sarah-Szenen, wenn die Grauzonen menschlichen Verhaltens zwischen Kollaboration, Mitläufertum und Wegschauen ausgeleuchtet werden. Die berührendsten Momente sind jene Sekundenbruchteile, in denen Erwachsene in der direkten Konfrontation mit kindlichem Leid hilfreich alle Augen zudrücken: Das ist nicht viel, aber es reicht, um diesen ausgesprochenen Frauenfilm, der viel besser ist als der Roman, nicht zu vergessen."
Montag, 12. Dezember 2011
Tonight
"We walk the surface of this town,
with high heels above the ground,
and high horses that we know
Keep us safe into the night"
[Lykke Li - Tonight]
Gepostet von: b.sagt
Labels: Musik
Labels: Musik
Im Weltraum gibt es keine Gefühle
Der Kinobesuch zum Sonntag:
Im Weltraum gibt es keine Gefühle.
Ein kleiner süßer Film. Mit witzigen Szenen. Was fürs Herz. Klischees werden bedient. Popig. Schweden. Musik. Und der Film arbeitet super mit grafischen Elementen. Ich mag das ja sehr. Sherlock lässt grüßen.
Auch wenn der Inhalt natürlich nichts mit den echten Ausprägungen von Autismus zu tun hat. Der Film ist das Debüt von Regisseur Andreas Öhmann. Gedreht mit Mitte 20. Und der Film ging dann direkt als schwedischer Oscarkandidat ins Rennen.
Gesehen in einem ungewöhnlichen Kino. Das Sputnik in Kreuzberg. Bis zum dritten Hinterhof gehen und dann in den 5. Stock. Wenn man einen Hof zu weit geht, landet man zum Beispiel bei Jung von Matt. Voll war es im Kino leider nicht. Hatte eher was von zweitem und drittem Wohnzimmer. Wie sich das wohl finanziert? Im Sommer soll es dort allerdings viel schöner sein. Dann sind die Terrassen geöffnet und man hat einen schönen Blick über Berlin, auf den Alex.
Im Weltraum gibt es keine Gefühle.
Ein kleiner süßer Film. Mit witzigen Szenen. Was fürs Herz. Klischees werden bedient. Popig. Schweden. Musik. Und der Film arbeitet super mit grafischen Elementen. Ich mag das ja sehr. Sherlock lässt grüßen.
Auch wenn der Inhalt natürlich nichts mit den echten Ausprägungen von Autismus zu tun hat. Der Film ist das Debüt von Regisseur Andreas Öhmann. Gedreht mit Mitte 20. Und der Film ging dann direkt als schwedischer Oscarkandidat ins Rennen.
Gesehen in einem ungewöhnlichen Kino. Das Sputnik in Kreuzberg. Bis zum dritten Hinterhof gehen und dann in den 5. Stock. Wenn man einen Hof zu weit geht, landet man zum Beispiel bei Jung von Matt. Voll war es im Kino leider nicht. Hatte eher was von zweitem und drittem Wohnzimmer. Wie sich das wohl finanziert? Im Sommer soll es dort allerdings viel schöner sein. Dann sind die Terrassen geöffnet und man hat einen schönen Blick über Berlin, auf den Alex.
| Sputnik - Kino #1 (via sputnik-kino.com) |
Freitag, 9. Dezember 2011
Sonntag, 27. November 2011
new home. for now.
the blogger is temporarily available right here.
"I have decided
At twenty-five
That something must change"
[Bloc Party - Kreuzberg]
"I have decided
At twenty-five
That something must change"
[Bloc Party - Kreuzberg]
Sonntag, 13. November 2011
Zwei an einem Tag: "Ich glaube, das Wichtigste ist, irgendwas zu verändern."

Ein grauer Sonntag im November, der so langsam auch immer kälter wird. Das ruft ja förmlich nach Tee, Leseecke und einem guten Buch. Ich habe also diesen vorwinterlichen Morgen genutzt, um die letzten Kapitel von "Zwei an einem Tag" zu lesen. Ich glaube dieser 'Weltbestseller' (der dennoch bislang - ebenso wie der Film - an mir vorbei gegangen ist) bedarf eigentlich keiner weiteren Besprechung.
Eigentlich sollte sich dieser Post um die Verbindung von Musik im Internet (diese neuen Medien da) und der guten Geschichte eines Buchs (dieses alte, haptische Medium) drehen. Jetzt hat mich das Buch aber so begeistert, dass es ein kurzes Plädoyer für "Zwei an einem Tag" direkt dazu gibt! Ein Plädoyer für dieses Buch. Und erst mal gegen den Film. Ja ja, es ist das Buch, das verfilmt wurde und dessen Film gerade im Kino anläuft. Trotzdem: Bevor ihr ins Kino rennt, lest erst das Buch!
Stichtag 15. Juli xxxx
Die Geschichte fesselt einen. Irgendwie. Eine Zeitreise durch die letzten 20 Jahre. Der Leser bekommt einen Einblick in das Leben der Protagonisten Emma und Dexter an jedem 15. Juli eines Jahres, beginnend im Jahr 1988 - dem Tag an dem die beiden kennengelernt haben. Eine tolle Idee, die im Buch so großartig funktioniert. Natürlich ist es eine Liebesgeschichte, aber für mich erzählt sie auch eher die Geschichte des Erwachsenwerdens. Wie sich Ideale, Träume, Freundeskreise, Familie und das Leben verändern. Und auch die Konstante "Emma und Dexter" verändert sich NATÜRLICH stetig. Und irgendwie schafft es das Buch einen zu begeistern, ohne dass man die Protagonisten besonders sympathisch findet. Obwohl der Eindruck beim bei der Betrachtung des Filmtrailers durchaus entstehen kann, driftet das Buch nicht ins Kitschige ab.
Für WDR-Buchkritikerin Christine Westermann ist es nicht nur eines der schönsten Bücher des Jahres (2009), sondern auch:
"Für mich eines der schönsten Bücher aller Zeiten, auch in hundert Jahren werde ich auf die Frage: "Welches Buch ist Ihnen in Erinnerung geblieben?" sofort "zwei an einem Tag" nennen. Warum? Bitte lesen, dann erübrigen sich alle Erklärungen." [Christine Westermann, WDR2. Gibt es hier auch noch mal zum nachlesen und nachhören]
"Der Soundtrack ihres Lebens" - Die Musik zum Buch
Die Musik spielt im Buch eine begleitende Rolle. Macht schließlich auf so einer Zeitreise auch Sinn. Das kennt man ja aus eigener Erfahrung, dass einen Lieder nicht nur in eine bestimmte Stimmung versetzen, sondern auch in Situationen und die Vergangenheit zurückwerfen können. Der Autor David Nicholls hat deswegen die Musikauswahl des Buches auf seiner Homepage zusammengestellt. Da kann man sich die Playlist von Emma's Mixtape angucken. Per Spotify ließe sie sich wohl auch direkt wiedergeben - das geht aber in Deutschland (noch?) nicht.
Dazu möchte ich noch einen Bericht des ZDF über David Nicholls und die Musik zum Buch empfehlen:
"Der Soundtrack zum Buch" (zumindest so lange er noch abgespielt werden kann und der RStV nicht dafür sorgt, dass das ZDF ihn löschen MUSS)
Mein Ohrwurm zum Buch:
Gepostet von: b.sagt
Labels: Buch, David Nicholls, Musik, Zwei an einem Tag
Labels: Buch, David Nicholls, Musik, Zwei an einem Tag
Dienstag, 8. November 2011
Montag, 12. September 2011
Wenn die Lachse sterben.
Habe im Studio Wuppertal gelernt, dass das gar nicht stimmt. Jedenfalls nicht immer. Die Lachse sterben nämlich gar nicht immer. Das belegen zumindest Studien. Manchmal schwimmen die Lachse nach dem laichen offenbar auch einfach wieder zurück. Den Fluss hinab. Ins offene Wasser. Aber in der Forschung herrscht da noch lange keine Einigkeit! Manchmal sterben sie auch einfach. So läuft das eben im Leben.
"Ich kam auf die Welt in einem Kadett
Ein Poster von Littbarski über meinem Bett
Das Leben ist wie Feuer es brennt und es wärmt
Das Leben ist hart aber das nehme ich in Kauf
Zum laichen und sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf"
[Thees Uhlmann - "Zum laichen und sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf"]
"Ich kam auf die Welt in einem Kadett
Ein Poster von Littbarski über meinem Bett
Das Leben ist wie Feuer es brennt und es wärmt
Das Leben ist hart aber das nehme ich in Kauf
Zum laichen und sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf"
[Thees Uhlmann - "Zum laichen und sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf"]
Gepostet von: b.sagt
Labels: Musik
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Mittwoch, 7. September 2011
Calgary. Fernweh.
Calgary, Alberta, Canada. Etwas mehr als 1 Millionen Einwohner und die Stadt wächst rasant weiter. Ob ich sie wiedererkennen würde? Zwischen Rocky Mountains und Prärie. Öl-Boom und Tradition. Multikulturell und offen. Olympic Park, Saddledome, Stampede.
One day I want to be back.
Dienstag, 6. September 2011
I remember - it's happening again
Der Countdown vor dem Jahrestag läuft. Kurz vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September scheinen sich die Medien schon Tage vor dem eigentlichen traurigen Jubiläum mit Rückblicken, Einblicken, Reportagen, merkwürdigen Schlagzeilen und Co zu überbieten. Komisch.
Song des Tages:
"But people start to wonder if our politics make sense
When religion is our best excuse for national defense
Now my best friend’s overseas in the desert where it’s dry
Fighting for our country and I need a reason why
I Remember
When I was a younger man
We were soldiers
Fighting in a foreign land
Now I’m older
And it’s happening again"
[Griffin House - I remember. it's happening again]
Song des Tages:
"But people start to wonder if our politics make sense
When religion is our best excuse for national defense
Now my best friend’s overseas in the desert where it’s dry
Fighting for our country and I need a reason why
I Remember
When I was a younger man
We were soldiers
Fighting in a foreign land
Now I’m older
And it’s happening again"
[Griffin House - I remember. it's happening again]
Dienstag, 30. August 2011
I agree: People are awesome.
Ich bin gestern Nacht auf dieses Video gestoßen und die Bilder haben mich den ganzen Tag verfolgt. Einzelne Szenen sind mir immer wieder in den Kopf gekommen. Gut, ich bin offensichtlich nicht die erste, die das Video gesehen hat, denn es hat immerhin schon über 30 Millionen Klicks. Und hoffentlich kommen noch ein paar dazu.
Der Titel lautet zwar "People are awesome", aber Menschen sind offensichtlich auch absolut verrückt, bekloppt, durchgedreht. Und viele sind auf der Suche nach Adrenalin. Eine Droge, die in den letzten Wochen auch öfter durch meine Adern geflossen ist. Ich bin mir allerdings noch nicht so sicher, ob ich das wirklich brauche und gut finde... Uneingeschränkt gut finde ich hingegen dieses Video.
(via Detailverliebt)
Der Titel lautet zwar "People are awesome", aber Menschen sind offensichtlich auch absolut verrückt, bekloppt, durchgedreht. Und viele sind auf der Suche nach Adrenalin. Eine Droge, die in den letzten Wochen auch öfter durch meine Adern geflossen ist. Ich bin mir allerdings noch nicht so sicher, ob ich das wirklich brauche und gut finde... Uneingeschränkt gut finde ich hingegen dieses Video.
(via Detailverliebt)
Gepostet von: b.sagt
Labels: Extremsport, Video
Labels: Extremsport, Video
Montag, 29. August 2011
I need a little bit of happiness, yeah.
Für die Hasen.
"Who's it gonna be who'll tell it like it is
Who you gonna blame
Where you gonna go
Where you gonna go, if you can't take it all
I need a little bit of happiness, yeah"
[Jonathan Jeremiah - Happiness]
Mittwoch, 3. August 2011
Roboterbeine. Weiter. Irgendwie.
"Und ich laufe so,
Gegen mein Gefühl
Und ich laufe so,
Wie auf Roboterbeinen
Und ich fühle nur,
Was mich nicht berührt
Halt mich einfach nur
Auf den Roboterbeinen"
[Bosse - Roboterbeine aus dem Album Wartesaal]
Mittwoch, 20. Juli 2011
3,2,1: "Cheeeeeesssee".
Öhm. Kann man mal machen. Wenn man Fotograf ist und gerade nix zu tun hat. Oder so. Das Ergebnis habe ich mir jedenfalls gerne angeguckt.
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